Zero-Trust-Sicherheitskonzept Kanzlei
Eine Rechts- und Steuerberatungskanzlei mit 42 Mitarbeitenden wollte ihre IT-Sicherheit auf ein Zero-Trust-Modell umstellen, um sensible Mandantendaten bestmöglich zu schützen und die berufsrechtlichen Anforderungen von BRAK und DATEV zuverlässig zu erfüllen.
Ausgangslage & Aufgabenstellung
Kanzleien verarbeiten hochsensible, vertraulich zu behandelnde Mandantendaten und unterliegen strengen berufsrechtlichen Vorgaben, unter anderem der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) sowie Anforderungen im Zusammenhang mit DATEV-Anwendungen. Das bisherige Sicherheitskonzept basierte im Wesentlichen auf klassischem Perimeterschutz und bot keinen ausreichenden Schutz gegen moderne Bedrohungen wie Phishing-Angriffe oder kompromittierte Zugangsdaten. Die Kanzlei benötigte ein durchgängiges Zero-Trust-Konzept, bei dem grundsätzlich kein Zugriff automatisch vertraut wird, sondern jede Anfrage individuell geprüft wird.
Projektablauf
⏱️ Arbeitsaufwand
Projektlaufzeit von der Sicherheitsanalyse bis zur vollständigen Einführung: rund 6 Wochen, mit anschließendem Übergang in ein laufendes monatliches Reporting und wiederkehrende Awareness-Trainings.
💶 Ungefährer Kostenrahmen
Zero-Trust-Sicherheitskonzepte dieser Art (MFA, bedingter Zugriff, EDR und Awareness-Training für rund 40 Mitarbeitende) bewegen sich in der Regel im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich für die Einführung, zuzüglich laufender Kosten für Lizenzen und monatliches Reporting. Die konkrete Investition hängt von der bestehenden IT-Landschaft ab.
Verbesserung im Überblick
Vorher / Nachher
Vorteile für den Kunden
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