Zurück zu allen Referenzen
Rechts- & Steuerberatung

Zero-Trust-Sicherheitskonzept Kanzlei

Eine Rechts- und Steuerberatungskanzlei mit 42 Mitarbeitenden wollte ihre IT-Sicherheit auf ein Zero-Trust-Modell umstellen, um sensible Mandantendaten bestmöglich zu schützen und die berufsrechtlichen Anforderungen von BRAK und DATEV zuverlässig zu erfüllen.

Zero TrustMFASophos EDRBRAK
⚖️
42
Mitarbeitende
🎣
-94 %
Phishing-Klickrate
🔐
100 %
MFA-Abdeckung
📅
2 Jahre
Kein Datenverlust

Ausgangslage & Aufgabenstellung

Kanzleien verarbeiten hochsensible, vertraulich zu behandelnde Mandantendaten und unterliegen strengen berufsrechtlichen Vorgaben, unter anderem der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) sowie Anforderungen im Zusammenhang mit DATEV-Anwendungen. Das bisherige Sicherheitskonzept basierte im Wesentlichen auf klassischem Perimeterschutz und bot keinen ausreichenden Schutz gegen moderne Bedrohungen wie Phishing-Angriffe oder kompromittierte Zugangsdaten. Die Kanzlei benötigte ein durchgängiges Zero-Trust-Konzept, bei dem grundsätzlich kein Zugriff automatisch vertraut wird, sondern jede Anfrage individuell geprüft wird.

Projektablauf

1
Sicherheitsanalyse & Risikobewertung
Bewertung der bestehenden Zugriffs- und Sicherheitsstruktur sowie Identifikation besonders schützenswerter Mandantendaten.
2
Konzeption der Zero-Trust-Architektur
Entwicklung eines Zero-Trust-Modells mit Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und bedingtem Zugriff je nach Kontext.
3
Einführung Multi-Faktor-Authentifizierung
Verpflichtende MFA für alle Mitarbeitenden bei Zugriff auf Kanzleisysteme.
4
Bedingter Zugriff & Richtlinien
Einrichtung kontextabhängiger Zugriffsregeln, etwa nach Gerät, Standort und Risikobewertung.
5
Endpoint Detection & Response
Ausrollen einer EDR-Lösung zur verhaltensbasierten Erkennung von Bedrohungen auf allen Endgeräten.
6
Security-Awareness-Training
Schulung aller Mitarbeitenden zur Erkennung von Phishing und anderen Social-Engineering-Angriffen.
7
Monatliches Sicherheits-Reporting
Einführung eines regelmäßigen Reportings über sicherheitsrelevante Vorfälle und Kennzahlen.
8
Abgleich mit BRAK-/DATEV-Anforderungen
Überprüfung und Dokumentation der Konformität mit berufsrechtlichen und DATEV-spezifischen Vorgaben.

⏱️ Arbeitsaufwand

Projektlaufzeit von der Sicherheitsanalyse bis zur vollständigen Einführung: rund 6 Wochen, mit anschließendem Übergang in ein laufendes monatliches Reporting und wiederkehrende Awareness-Trainings.

💶 Ungefährer Kostenrahmen

Zero-Trust-Sicherheitskonzepte dieser Art (MFA, bedingter Zugriff, EDR und Awareness-Training für rund 40 Mitarbeitende) bewegen sich in der Regel im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich für die Einführung, zuzüglich laufender Kosten für Lizenzen und monatliches Reporting. Die konkrete Investition hängt von der bestehenden IT-Landschaft ab.

Verbesserung im Überblick

Zugriffe mit Multi-Faktor-Authentifizierung
Vorher
0%
Nachher
100%
Mitarbeitende mit Security-Awareness-Training
Vorher
15%
Nachher
100%

Vorher / Nachher

Vorher
Sicherheitskonzept basierend auf klassischem Perimeterschutz
Keine verpflichtende Multi-Faktor-Authentifizierung
Hohe Anfälligkeit für Phishing-Angriffe
Kein regelmäßiges Sicherheits-Reporting
Berufsrechtliche Anforderungen nicht vollständig dokumentiert
Nachher
Vollständiges Zero-Trust-Sicherheitskonzept umgesetzt
Phishing-Klickrate um 94 % gesenkt
BRAK-konforme Dokumentation
Monatliches Sicherheits-Reporting etabliert
Kein Datenverlust seit Einführung

Vorteile für den Kunden

Deutlich geringeres Risiko für Datenschutzverletzungen bei Mandantendaten
Nachweisbare Erfüllung berufsrechtlicher Anforderungen
Höheres Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeitenden
Frühzeitige Erkennung verdächtiger Aktivitäten durch EDR
Regelmäßige, transparente Sicherheitsberichte für die Kanzleileitung

Ähnliches Projekt geplant?

Lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Anforderungen sprechen.

Kontakt aufnehmen